die Erbraffer

 

Hier kann man nach herzenslust mit dem Geld nur so um sich werfen. Denn hier muß vererbt werden zu den jeweiligen Kindern. Angefangen wird in Jahr 1840 und es geht bis zum Jahr 2000. Die Karten, die gezogen werden müssen, sagen uns wieviel Geld wir vererben dürfen, oder wieviel Geld wir wieder von jemanden wegnehmen dürfen. Auch um Erbgegenstände geht es hier die jeweils vererbt werden können. Bis kurz vor Schluß weiß kein Mitspieler wieviel Geld er bekommen wird. Denn das ist im ganzen Spiel immer in Bewegung. Man bekommt Geld, muß es verteilen, man verliert Geld oder eine Bombe zerstört den Tresor. Natürlich gibt es auch Erbonkel und Erbtanten, bei dem Spiel zusammengefasst zu Erbonkeltanten, von denen man noch zusätzlich Geld bekommen kann, wenn einem die Mitspieler nicht ins Handwerk pfuschen. Denn die Mitspieler bestimmen wieviel jeder Kandidat bekommt oder wieviel er verliert. Am Schluß wird abgerechnet. Derjenige mit dem meisten Geld, einschließlich der Erbgegenstände, hat gewonnen.

 

Langsam glaube ich, immer wenn es um Tod und verderben geht, macht das Spiel seltsamerweise besonders viel Spass. So ergeht es uns auch hier. Zu zweit geht es gut, wie schon immer, zu dritt oder viert macht es mehr Spass. Schon allein jemanden Sterben zu lassen, denn es gibt in dem Spiel 2 Sterbeurkunden, macht die Sache extra spannend. Denn wenn 2 Erben die Sterbeurkunde besitzen und danach ein dritter dahinscheidet, muß die Runde unterbrochen werdn und zum nächsten Datum weitervererbt werden. Da werden Geld und Gegenstände nach eigenen Ermesessen weitervererbt. Macht also Spaß bei Groß und Klein. Die Spielanleitung ist einfach und man hat schnell den Durchblick-                                                                                                                                                     Spaßfaktor hier - cheekyyes

 

meine persönliche Note- natürlich -  1+